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Stadtgeschichteausstellung oder wie in Oberschwaben Geschichtsschreibung funktioniert. ( 30. Juni 2026) In Bad Wurzach wird an einem Kreuz beim Leprosenhaus an etwa 48 Hexenhinrichtungen in der damals kleinen Stadt Wurzach erinnert, etwa ein Zehntel des heutigen Gemeindegebiet. Nun sollte das Mahnmal erneuert werden. Nun gewährt der Zeiler Fürst keine Einsicht in die Archivalien. Nun sagt der Stadtarchivar Es sind keine Unterlagen darüber vorhanden, also hat es Hexenhinrichtungen in Wurzach nicht gegeben. Allerdings gibt es in Literatur Angaben dazu. Also wollte ein bekannter Historiker dies in der Schwäbischen Zeitung berichtigen. Er bekam Bescheid dies sei nicht möglich. Warum wohl, die Zeitung gehört dem vorher genannten Fürsten. Zufällig wurde Deutschland bei Pressefreiheit ja heruntergestuft. .
In Bad Waldsee verfährt man mit Berichten über Hinrichtung von 11 Wiedertäufer ähnlich man würde die Aufzeichnungen im Stadtarchiv nicht gerade finden, daher sei diese nicht zu belegen und sei eine Legende. Allerdings gibt es ja auch andere Quellen sofern man diese überhaupt sucht.
8 Namen von 11 der am Tag vor Himmelfahrt 1530 Hingerichteten sind überliefert. Etwa 35 berittene Krieger des Bauernjörg seien auf dem Platz vor der Kirche umgebracht worden. Am nächsten Tag erschien der Bauernjörg mit etwa 700 Kriegern, mehr als die Stadt Einwohner hatte. damit war die Reformation in Waldsee entschieden. 2 Chorherren traten zum neuen Glauben über (nicht zu den Wiedertäufern). Mit den überlieferten Daten gibt es Unklarheiten. in wie weit der reformatorische Einfluß aus Biberach reichte.
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